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Offenes Fachseminar am 17.01.2012
Vorstellung besonders gut gelungener Unterrichtskonzepte und Lernumgebungen
(Einladung als pdf)
Ort: Zentrum für schulische Lehrerbildung Bonn, Godesberger Allee 136 Raum R 202
Zeit: Dienstag, 17.01.2012 16.00 Uhr - 18.00 Uhr
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In schon bewährter Tradition stellen Studienreferendarinnen und Studienreferendare am Ende ihrer Ausbildungszeit besonders gelungene Unterrichtskonzepte unter anderem zu den folgenden Themen vor:
Frau Schroers:
Einführung von Baumdiagrammen mit Asterix und Obelix
(Klasse 7)
Materialordner: Baumdiagramme
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Frau Heinrichs:
Alternativtest -
Vertiefende Einsichten in das Testen von Hypothesen
(Jgst. 13 LK)
Materialordner: Alternativtest
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Herr Grifka:
Gruppenrallye im Kontext von Zuordnungen -
Neue Tendenzen bei der Leistungsbewertung
(Klasse 7)
Materialordner: Gruppenrallye
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Frau Halft:
Die 7 Tore Aufgabe -
ein Unterrichtskonzept zum Problemlösen
(Klasse 6)
Materialordner: 7 Tore Aufgabe
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Frau Heinrichs:
Der Satz von Varignon -
Lernen mit verschiedenen Lerneingangskanälen
(Jgst. 12 LK)
Materialordner: Satz von Varignon
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Herr Reichelt:
Bestimmung des Todeszeitpunktes einer Leiche -
Differenzialgleichungen
(Jgst. 12 LK)
Material: Materialpaket_Todeszeitpunkt_DGL.zip
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Informationen zu zurückliegenden Fachseminaren
Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Referendarinnen und Referendare,
zum offenen Fachseminar vom 17.06.2010 finden Sie im Folgenden einige Informationen und Materialien zum Download.
Übersicht über einige Themen des Fachseminars:
Informationen zum offenen Fachseminar Mathematik vom 28.11.2007
In der folgenden Tabelle finden sie kurze Inhaltbeschreibungen
der einzelnen Vorträge und - soweit angeboten - die Materialien
zu den jeweiligen Unterrichtssequenzen als Downloadlink.
Ihre Referendarinnen und Referendare sowie Fachseminarleiterin
des Fachseminars Mathematik 2006/2008
Herr Dr.
Scholl:
Matrizen als
mathematisches Modell für Umschüttvorgänge
(Jgst. 12/13)
Das Angebot an Aufgaben im Zentralabitur
bietet der Fachlehrerin bzw. dem Fachlehrer die Option
der Matrizenrechnung. Die Richtlinien bieten hierzu
die Unterrichtsalternativen Abbildungen und Übergangsmatrizen
an. Das Angebot ist reizvoll, da der Matrizenkalkül
sehr einfach ist. Im Vordergrund steht hier jedoch die
prozessbezogene Kompetenz des Modellierens. Vorgestellt
wird eine Unterrichtsidee, die den Modellierungsaspekt
mit den Konzepten "stabile Verteilung" und
"Grenzmatrix" verbindet.
(erschienen im Raabits-Verlag)
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Frau Fleischer:
Einführung
in die Trigonometrie mit einer digitalen Selbstlernumgebung
(Jgst. 10)
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Herr Greiff:
Parallelprojektion
in Abgrenzung zur Zentralprojektion - Grenzen und Möglichkeiten
der Modellbildung mit Matrizen
(Jgst. 12/13)
Der Übergang vom sinnlich
erfahrbaren Raum, in dem die SuS leben, zum dreidimensionalen
"euklidischen Raum" stellt eine bedeutende
Kulturleistung dar und ist das zugrunde liegende Motiv
der zentralen Idee des räumlichen Strukturierens,
welche Kernbestandteil der didaktischen Konzeption der
Oberstufe ist. Gerade Parallel- und Zentralprojektion
sind ideal dazu geeignet, die Lücke zwischen Praxisrelevanz
und der im Laufe der Unterrichtsreihen über analytische
Geometrie erworbenen Theoriekenntnissen zu schließen.
Dieses Konzept für eine Doppelstunde wurde zur
Behandlung im Leistungskurs Mathematik im Rahmen der
Analytischen Geometrie in der Jahrgangsstufe 13 entwickelt
- kann aber auch modifiziert in leistungsstarken Grundkursen
eingesetzt werden.
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Herr
Mallon:
Berechnungsmöglichkeiten
der Zahl der Diagonalen im Neuneck - eine Beispielaufgabe
aus der Geometrie zur Einführung in Problemlösestrategien
(Jgst. 8)
Eine spannende Einzelstunde, die unabhängig
vom Unterricht jederzeit eingeschoben werden kann, und
im Hinblick auf die Zentralen Abschlussprüfungen
doch so wertvoll ist. Die Aufgabe, die Anzahl der Diagonalen
im Neuneck zu bestimmen, erfordert keine wesentlichen
Lernvoraussetzungen. Die Schüler erarbeiten sich
an diesem Beispiel Strategien, die vielfältig übertragbar
sind. In kooperativer Arbeitsform entwickeln sich zudem
kommunikative Kompetenzen sowie die Fähigkeit,
mathematische Sachverhalte auf mehreren Darstellungsebenen
verständlich zu präsentieren. Das beigefügte
Material besteht aus AB für Schüler und den
nötigen Abbildungen zum Bearbeiten. |
Herr
Faßbender:
Einführung
der Idee der Riemannschen Zwischensummen
(Jgst. 12)
Die Idee der Riemannschen Zwischensumme ist zentral
für die Integralrechnung. In einem 12er Grundkurs
kann sie in einem Sachkontext von den Schülerinnen
und Schülern selbst entwickelt werden und beispielgebunden
kann ebenfalls eine solche Summe berechnet werden. Im
Vortrag werden die Voraussetzungen (Wirkungen) sowie
die Stunde selbst nebst der benutzten Materialien vorgestellt.
Download der Materialien: Riemannsummen.zip Riemannsummen.ppt |
Frau
Orth:
Chancen dynamischer
Geometriesoftware im Geometrieunterricht - Vergelich
von Lernprozessen im Bereich der Geometrie mit und ohne
Einsatz von dynamischer Geometriesoftware
(Jgst. 6)
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Herr
Dr. Scholl:
6 Zugänge
zur Ellipse - ein handlungsorientiertes Unterrichtskonzept
zur Koordinatengeometrie in der Jahrgangsstufe 11
(Jgst. 11)
Die Kreisgleichung ist Thema der Koordinatengeometrie
in der Jahrgangsstufe 11. Der Unterschied zur Ellipsengleichung
ist minimal, die Ellipse bietet jedoch ungleich mehr
unterrichtliches und mathematisches Potential. Das vorgestellte
Material enthält sofort einsetzbare Arbeitsblätter
und einen Advance Organizer zum Einstieg in die Unterrichtsreihe
und offenbart die vielseitigen Möglichkeiten, die
auch für den interessierten Fachlehrer spannende
Mathematik bieten.
Download der Materialien: Ellipsen.zip (als Webseite) |
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